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Nokia X soll 80 Euro kosten

Das Nokia X wird das erste Smartphone mit Android von Nokia sein und obwohl die offizielle Vorstellung des Smartphones erst nächste Woche in Barcelona stattfinden soll, sind die technischen Details bereits weitestgehend bekannt. Dazu gehört auch, dass das Modell für nur rund 80 Euro angeboten werden soll und damit im Billigsegment der Smartphones einen neuen Maßstab setzen könnte. Trotz niedrigem Preis ist die technische Ausstattung für Einsteiger oder für ein Zweitgerät durchaus interessant. Ab März oder April soll das Nokia X in Indien erhältlich sein. Weitere Details zur Erscheinung und Verfügbarkeit in anderen Ländern sind noch nicht bekannt.

 

Nokia X: technische Daten

Das Display des Nokia X wird eine Auflösung von 800 x 480 Pixeln bei einer Größe von 4 Zoll haben. Glaubt man den Bildern, die bereits vom Nokia X aufgetaucht sind, dann dürfte das Gerät in verschiedenen bunten Farben erhältlich sein. Eingebaut ist laut aktueller Gerüchte ein Snapdragon 200 Prozessor, der den recht schwachen Akku mit 1.500 mAh nicht übermäßig belasten dürfte. Bei der Kamera sind aktuell 5 Megapixel im Gespräch und neben einem Slot für Micro-SD Karten zur Erweiterung des Speichers soll auch ein Dual-SIM-Slot vorhanden sein. Für den asiatischen Markt sind Dual-SIM Smartphones durchaus üblich. In Deutschland ist die Auswahl begrenzt und beschränkt sich überwiegend auf das untere Preissegment.

Nokia Lumia 520

Apps für das Nokia X

Vermutlich wird der App-Store für das Nokia X den Namen Asha on Linux tragen und Gerüchten zufolge arbeiten die ersten indischen Entwickler bereits auf Hochtouren daran, die meistgenutzten Apps aus dem Google Play Store zu portieren. Es wurden auch bereits erste Meldungen laut, die besagen, dass die Portierung zumindest bei jenen Apps, die keine Dienste von Google nutzen, recht einfach und sei und problemlos verlaufen würde. Es wird davon ausgegangen, dass pünktlich zum Verkaufsstart in Indien über den App Store Asha on Linux entsprechende Apps verfügbar sein werden. Die Auswahl dürfte jedoch deutlich kleiner ausfallen, als zum Beispiel im Google Play Store und sich auf die gängigsten Apps beschränken.