Start News Kazam tritt mit Paukenschlag auf den Smartphone-Markt

Kazam tritt mit Paukenschlag auf den Smartphone-Markt

Hinter dem Namen Kazam verbirgt sich ein Start-up Unternehmen aus Großbritannien, das von gleich zwei ehemaligen Managern des Smartphone-Herstellers HTC geleitet wird. Obwohl Kazam erst im Juni gegründet wurde, erfolgte nun die erste Ankündigung von gleich sieben Smartphones. Einen so umfangreichen Start in die hart umkämpfte Branche wagt nur selten ein Unternehmen. Obwohl die Preise und der Verkaufsstart noch nicht verkündet wurden, sind die technischen Details der sieben Smartphones von Kazam jedoch bereits bekannt. Es handelt sich hierbei um zwei Serien, die sich im niedrigen Preissegment und im mittleren Segment befinden.

 

Die Serie Kazam Trooper

Zur Trooper-Serie gehören gleich fünf der angekündigten Smartphones, die sich eigentlich nur in der Größe und Auflösung des Displays und kleineren Details unterscheiden. Die Displaygröße liegt zwischen 3,5 und 5,5 Zoll. Jedes Modell ist mit einem Dual-SIM-Steckplatz ausgestattet und wie inzwischen üblich, lässt sich der Speicher, der übrigens 4 GB groß ist, mit Micro-SD-Karten erweitern. Eingebaut ist außerdem eine Kamera, die je nach Modell eine Auflösung von zwei oder fünf Megapixeln hat. Die Taktung des Dual-Core-Prozessors MT6572 variiert je nach Trooper-Modell zwischen 1 und 1,2 GHz und der Arbeitsspeicher liegt immer bei 512 MB. Technisch sind das keine Daten, die einen echten Smartphone-Fan vom Stuhl reißen können. Sie sind solide und am Ende wird wahrscheinlich der Preis darüber entscheiden, ob die Serie Kazam Trooper auf dem Markt eine Chance hat. Sollten die Modelle tatsächlich im niedrigen Segment angeordnet sein, dann könnten sie durchaus interessant werden.

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Die Serie Kazam Thunder

Hierbei handelt es sich um die technisch etwas anspruchsvolleren Smartphones, die das britische Unternehmen Kazam angekündigt hat. Diese Serie soll aus zwei Modellen bestehen und laut Ankündigung des Herstellers ebenfalls Dual-SIM-Steckplätze haben. Auch in ihnen wurde ein Quad-Core-Prozessor eingesetzt, der jedoch mit 1,3 GHz getaktet ist. Während der interne Speicher sich nicht von dem der Trooper-Serie unterscheidet, ist der Arbeitsspeicher mit 1 GB fast doppelt so groß. Ebenfalls deutlich leistungsstärker fällt die Kamera mit acht Megapixeln aus. Bleibt abzuwarten, wann die gleich sieben angekündigten Modelle auf den Markt kommen und wie sie im Praxistest abschneiden.

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